Blasinstrumente = Luftklinger
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a) Holzblasinstrumente
b) Blechblasinstrumente |
Blechblasinstrumente = Blattinstrumente oder Lippenpolstermundstück
Entstehung der Blechblasinstrumente mit Lippenpolstermundstück:
Bereits vor unserer Zeitrechnung auf Zeichnungen eine Art „Tuba“ als 60-120 cm
langeskonisches Metallrohr mit Schalltrichter.
Im 8. Jahrhundert erste Erwähnung der „Trumba“ als ein erstes trompetenähnliches Instrument.
Eigentliche Entwicklung im 12. Jahrhundert „Busine“ nebenbei auch genutzt um die jeweiligen
Standarten der Fürsten und Ritter zu befestigen.
Im 14. Jahrhundert wurde aus dem Rohr eine „S-Form“ und der Name Trompete kam auf.
Trompetenspieler hielten damals schon eine besondere Stellung inne. Sie stellten im Verein der
anderen Musiker eine eigene Kaste dar.
Ende des 15. Jahrhunderts war dann die endgültige bügelartige Form entwickelt.
Problem: Es konnten nur Naturtöne in Abhängigkeit der Instrumentenlänge geblasen werden.
Es existierten Instrumente in verschiedenen Stimmungen.
1801 kam Weidinger auf die Idee Klappen an die Trompete zu bauen. Auch experimentierten
andere damit, die Tonhöhe durch einen variablen Zug zu kontrollieren und entwickelte praktisch
per Zufall die heutige „Zugposaune“.
1832 wurden schließlich unabhängig voneinander, in Wien und Paris, zwei Ventilsysteme
entwickelt. Zylinderventil und Perinet.
Das Abblasen: Ein Brauchtum vor allem im 16.- 18. Jahrhundert. Herablasen vom Kirch- oder
Rathausturm zu bestimmten Anlässen. = Turmmusiken |